<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>meinefreikarte.de</title>
	<atom:link href="http://www.meinefreikarte.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.meinefreikarte.de</link>
	<description>6 Bühnen // 13 Museen // 3 Monate // 100% frei</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 19:05:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Der Mensch erscheint im Holozän</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/der-mensch-erscheint-im-holozan-16/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/der-mensch-erscheint-im-holozan-16/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/der-mensch-erscheint-im-holozan-16/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Erzählung von Max Frisch Es regnet seit Tagen. Ein Erdrutsch hat das Bergdorf von der Umwelt abgeschnitten. Vor diesem gewaltigen Naturpanorama startet Herr Geiser, ein verwitweter Rentner, seinen Wettlauf ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/der-mensch-erscheint-im-holozan-16/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Erzählung von Max Frisch  Es regnet seit Tagen. Ein Erdrutsch hat das Bergdorf von der Umwelt abgeschnitten. Vor diesem gewaltigen Naturpanorama startet Herr Geiser, ein verwitweter Rentner, seinen Wettlauf gegen Vergessen, Altersschwäche, Einsamkeit und Tod. In seiner Brockhaus-Ausgabe findet er alles, über „Gedächtnisschwäche“, „Geologische Formationen“ bis zum „Tyrannosaurus rex“. Auf kleinen Zetteln, die er an die Wände pinnt, sammelt er enzyklopädisches Wissen und bietet dem Vergessen die Stirn. Ein kleines Stück Selbstvergewisserung, denn Herr Geiser weiß genau „Die Natur braucht keine Namen. Die Gesteine brauchen sein Gedächtnis nicht.“   Der Schauspieler, Regisseur und Autor Wolf-Dietrich Sprenger begleitet die Figur aus Max Frisch’s 1979 erschienenen Erzählung auf eine letzte Wanderung. Eine berührende „Sysiphos“- Parabel um Menschsein, Würde und Zivilisation.   Regie: Wolf-Dietrich Sprenger Bühne/Kostüme: Achim Römer Musik: Christoph Iacono Dramaturgie: Christine Ratka  Darsteller Wolf-Dietrich Sprenger  Premiere am 6. November 2011 im Thalia in der Gaußstraße (Garage)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/der-mensch-erscheint-im-holozan-16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Don Carlos</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/don-carlos-58/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/don-carlos-58/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/don-carlos-58/</guid>
		<description><![CDATA[von Friedrich Schiller Kurz vor Ausbruch der Französischen Revolution, am 29. August 1787, wird Friedrich Schillers „Don Carlos“ in Hamburg uraufgeführt. Im historischen Gewand des von der Inquisition beherrschten Spaniens ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/don-carlos-58/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Friedrich Schiller  Kurz vor Ausbruch der Französischen Revolution, am 29. August 1787, wird Friedrich Schillers „Don Carlos“ in Hamburg uraufgeführt. Im historischen Gewand des von der Inquisition beherrschten Spaniens schreibt der Autor ein Zeitstück über die Zwänge des absolutistischen Deutschlands, an denen er leidet. Im Planspiel einer komplexen Intrige am Hof Philipps II. deckt Schiller das „geheime Räderwerk“ menschlicher Handlungen auf. Indem er die Zergliederung der Seelen innerhalb einer Gesellschaft offen legt, zeigt Schiller Gefangene des Systems, die um Selbstbestimmung kämpfen.  Unglücklich liebt der Infant Don Carlos seine Stiefmutter, die Königin Elisabeth, die einst ihm als Braut versprochen war. Leidenschaftlich liebt Marquis Posa die Menschheit, doch seine Vision eines gerechten Staates droht im Machtbereich Philipps II. an der Realität zu zerbrechen. Aus verschmähter Liebe zu Don Carlos wird die Fürstin Eboli zur Rächerin – und verbündet sich mit den Falschen. Im Korsett des Hoflebens finden Gefühle keinen Ausweg, vor den Intrigen der Ehrgeizigen gibt es kein Entkommen. Im Zentrum der Macht ist der König allein – und damit die selbst auferlegte Pflicht ein Gefängnis.  Stück für Stück verfangen sich Schillers Figuren in den Fallstricken der Verhältnisse. Ist der Traum von der Selbstbefreiung des Individuums letztlich Illusion? Was kommt zum Vorschein, wenn Werte zu Werkzeugen zur Durchsetzung von Zielen werden, wenn der „Terror der Freiheit“ regiert?   Regie führt die junge Hausregisseurin Jette Steckel, die in der letzten Spielzeit im Thalia Theater bereits das Erfolgsstück „Woyzeck“ nach Georg Büchner mit der Musik von Tom Waits inszenierte.   Regie: Jette Steckel  Bühne: Florian Lösche  Kostüme: Pauline Hüners  Musik: Mark Badur  Dramaturgie: Susanne Meister   Es spielen: Alicia Aumüller, Christoph Bantzer, Lisa Hagmeister, Jens Harzer, Mirco Kreibich, Hans Kremer, Matthias Leja, Victoria Trauttmansdorff und André Szymanski   Premiere am 22. Januar 2011 im Thalia Theater</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/don-carlos-58/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Märchenmond</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/marchenmond/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/marchenmond/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/marchenmond/</guid>
		<description><![CDATA[Kim ist verzweifelt. Seine Schwester Rebekka liegt nach einer Operation im Koma. Der Traumzauberer Themistokles verrät ihm des Rätsels Lösung: Der Zauberer Boraas, Herr des Schattenreichs, hält Rebekkas Seele im ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/marchenmond/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kim ist verzweifelt. Seine Schwester Rebekka liegt nach einer Operation im Koma. Der Traumzauberer Themistokles verrät ihm des Rätsels Lösung: Der Zauberer Boraas, Herr des Schattenreichs, hält Rebekkas Seele im Lande Märchenmond gefangen. Der dunkle Lord hat das Ziel, ganz Märchenmond unter seine Herrschaft zu bringen. Und nur einer kann ihn in seine Schranken weisen.  Gemeinsam mit dem Zauberer begibt sich Kim auf die kühne Reise ins Traumland. Aber was kann er da schon ausrichten? Er ist doch noch ein Kind. Aber Kim merkt bald, dass ihm Mut und Geschick viele Türen in Märchenmond öffnen. Auf seinem Weg findet er die eigenartigsten Freunde. Gemeinsam mit dem Tümpelprinzen Ado, dem Bären Kelhim und dem Riesen Gorg beginnt seine abenteuerliche Odyssee, die bis ans Ende der Welt führen soll.  Die starken sprachlichen Bilder des Romans verwebt Musicalautor und -komponist Christian Gundlach geschickt mit seiner Musik. Damit macht er aus dem Jugend-Fantasy-Roman, der mittlerweile ein Kult-Klassiker ist, ein Musical für die ganze Familie.  Nach dem erfolgreichen „Orangenmädchen“ vereinen sich ein weiteres Mal Literatur und Musik auf der Bühne des Altonaer Theaters zu einem phantastisch-märchenhaften Musical. Ein Theatererlebnis für die ganze Familie – und für alle Fantasy-Fans.   Ticketinformationen unter www.altonaer-theater.de Theaterkasse Mo.-Sa. 10-18 Uhr unter Tel. 040- 39 90 58 70</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/marchenmond/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tristan und Isolde</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/tristan-und-isolde-3/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/tristan-und-isolde-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/tristan-und-isolde-3/</guid>
		<description><![CDATA[Inspiriert von seiner romantischen Liebe zu Mathilde Wesendonck schuf Richard Wagner eine der schönsten Opern der Musikgeschichte. Die Staatsoper Hamburg nimmt in dieser Spielzeit die legendäre Inszenierung von Ruth Berghaus ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/tristan-und-isolde-3/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert von seiner romantischen Liebe zu Mathilde Wesendonck schuf Richard Wagner eine der schönsten Opern der Musikgeschichte. Die Staatsoper Hamburg nimmt in dieser Spielzeit die legendäre Inszenierung von Ruth Berghaus aus dem Jahre 1988 wieder auf.   INSZENIERUNG: Ruth Berghaus BÜHNENBILD: Hans-Dieter Schaal KOSTÜME: Marie-Luise Strandt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/tristan-und-isolde-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scripted Smalltalk</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/scripted-smalltalk-2/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/scripted-smalltalk-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/scripted-smalltalk-2/</guid>
		<description><![CDATA[Bei der jungen estnischen Choreografin Krõõt Juurak erfährt das Publikum am eigenen Leib, was es heißt, Kollaborateur zu sein: SCRIPTED SMALLTALK ist eine 60-minütige Performance, in der die Zuschauer Dialogskripte ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/scripted-smalltalk-2/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der jungen estnischen Choreografin Krõõt Juurak erfährt das Publikum am eigenen Leib, was es heißt, Kollaborateur zu sein: SCRIPTED SMALLTALK ist eine 60-minütige Performance, in der die Zuschauer Dialogskripte lesen. Juurak verteilt Texte und Mikrofone, Süßigkeiten und Wodka. Die Skripte handeln von trivialen oder existenziellen Themen: TV-Serien, Ängste in Theaterstücken mit Zuschauerbeteiligung, Langeweile und Spaß, Liebe, Chaos und Kommunikation. So entsteht eine performative „scripted reality“ und eine „Choreografie“ im wörtlichen Sinne – das Schreiben des Chores.  Juuraks Performance widmet sich dem theatralen Moment an sich, den mit ihm verbundenen Gewohnheiten und Mechanismen sowie den Verbindungen, die sich zwischen Öffentlichkeit, Darstellern und Kunstwerk herstellen. In SCRIPTED SMALLTALK wird die Politik der Beziehungen zwischen Öffentlichkeit und Kunstwerk verhandelt und das performative Moment von Sprechakten freigelegt. Die ambivalente Frage nach dem „Ich“ des sprechenden Subjekts im Theater wird hier neu beantwortet – ganz ohne theoretischen Gestus.  VON Krõõt Juurak MIT den Zuschauern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/scripted-smalltalk-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KNISTERN DER ZEIT &#8211; Christoph Schlingensief und sein Operndorf in Burkina Faso</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/knistern-der-zeit-christoph-schlingensief-und-sein-operndorf-in-burkina-faso/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/knistern-der-zeit-christoph-schlingensief-und-sein-operndorf-in-burkina-faso/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/knistern-der-zeit-christoph-schlingensief-und-sein-operndorf-in-burkina-faso/</guid>
		<description><![CDATA[Vor dem offiziellen Kinostart (bundesweit am 07. Juni) präsentiert Kampnagel eine Preview von KNIS TERN DER ZEIT, dem Dokumentarfilm über das Projekt „Festspielhaus Afrika“ von Regisseur Christoph Schlingensief, der über ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/knistern-der-zeit-christoph-schlingensief-und-sein-operndorf-in-burkina-faso/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem offiziellen Kinostart (bundesweit am 07. Juni) präsentiert Kampnagel eine Preview von KNIS TERN DER ZEIT, dem Dokumentarfilm über das Projekt „Festspielhaus Afrika“ von Regisseur Christoph Schlingensief, der über die letzten Jahre seines Lebens immer wieder nach Afrika reiste. Sein Ziel war ein afrikanisches Bayreuth, ein Operndorf in Burkina Faso, ein Ort, der Leben und Kunst vereint. Das schier unmögliche Projekt lief von Mai 2009 bis zum Oktober 2011. Regisseurin Sibylle Dahrendorf begleitet in dieser Dokumentation den Künstler, Film- und Theaterregisseur, Autor, Aktionskünstler und Talkmaster Christoph Schlingensief, der im August 2010 an den Folgen seiner Krebserkrankung starb, und macht seine Vorstellung und den Kampf für seinen Traum fassbar. Im Anschluss an die Preview findet ein Gespräch mit der Regisseurin Dahrendorf, Schlingensiefs Wegbegleiterin Aino Laberenz und dem Architekten Francis Kéré statt, das von Amelie Deuflhard moderiert wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/knistern-der-zeit-christoph-schlingensief-und-sein-operndorf-in-burkina-faso/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Penthesilea</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/penthesilea-4/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/penthesilea-4/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/penthesilea-4/</guid>
		<description><![CDATA[Konzertantes Hörstück nach Heinrich von Kleist In der Liebestragödie zwischen Penthesilea und Achill, dem Ringen zwischen Polaritäten, zwischen Frau und Mann, Amazonen und Griechen, werden Worte zur Tat, die Protagonisten ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/penthesilea-4/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzertantes Hörstück nach Heinrich von Kleist   In der Liebestragödie zwischen Penthesilea und Achill, dem Ringen zwischen Polaritäten, zwischen Frau und Mann, Amazonen und Griechen, werden Worte zur Tat, die Protagonisten in einem Strudel von Sprache weitergetrieben bis ins bittere Finale. Eine Faszination der „Penthesilea“ liegt in der Kompromisslosigkeit, mit der sie ihre Liebe zu Achill verfolgt. Die Liebe, die über sie hereinbricht, sie straucheln lässt. Und immer wieder das Bemühen der Akteure, die Entwicklung des Geschehens fassbar zu machen, in die eine oder andere Richtung zu wenden. Doch es bleibt bei Hakenschlägen und Irritationen, die von Moment zu Moment ihre gesamte Existenz in Frage stellen. „Von meiner frühesten Jugend an habe ich, alles Allgemeine, was ich über die Dichtkunst gedacht habe, auf Töne bezogen.“ So schreibt der Dichter Heinrich von Kleist in einem Brief an Marie von Kleist 1811. „Penthesilea“ ist geschrieben wie ein langes Gedicht. Dem Rhythmus, der Musikalität der Sprache stehen in dem konzertanten Hörstück die experimentellen Klangwelten des Musikers Michael Maierhof gegenüber: Wie weit lässt sich Sprache in Klang und Klang in Sprache weiterführen?   Der Hamburger Musiker und Komponist Michael Meierhof arbeitet an experimentellen Klangwelten, erzeugt neue Klangbilder mit „Rohstoffen“ wie Stein oder Holz. Das Material für „Penthesilea“ erarbeitet er an einem Konzertflügel, der mit Elektromotoren und Resonatoren angeregt wird. In der Text-/ Klang-installation soll in der Verbindung von Sprache und Musik eine zusätzliche Ebene, ein oszillierender Raum aufgemacht werden.   Konzeption und Einrichtung: Christine Ratka Musik: Michael Maierhof  Es spielen Christina Geiße, Philipp Hochmair, Christine Ratka, Eckhard Rhode, Patrycia Ziolkowska  Premiere am 19. November 2011 im Thalia in der Gaußstraße (Garage)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/penthesilea-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Orlando</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/orlando-48/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/orlando-48/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/orlando-48/</guid>
		<description><![CDATA[nach dem Roman von Virginia Woolf Fantastische Kapriolen schlägt dieser Roman: Orlando sprengt die Grenzen eines einzigen Lebens, durchschreitet Jahrhunderte, wechselt die Geschlechter, lebt unterschiedliche Lebensmodelle und Berufe. Orlando ist ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/orlando-48/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach dem Roman von Virginia Woolf  Fantastische Kapriolen schlägt dieser Roman: Orlando sprengt die Grenzen eines einzigen Lebens, durchschreitet Jahrhunderte, wechselt die Geschlechter, lebt unterschiedliche Lebensmodelle und Berufe. Orlando ist ein modernes Ich, das klare Grenzen nicht akzeptiert, sondern sich durch möglichst große Offenheit auszeichnet. Das Phänomen Orlando findet heute seine Entsprechung im „Lady-Gaga-Effekt“ (Georg Seeßlen), indem die Künstlerin vorführt, dass Identitäten herstellbar sind. So ist Virginia Woolfs Spiel mit Identitäten, das im 16. Jahrhundert mit dem 16 Jahre alten Orlando am königlichen Hof in England beginnt, zugleich eine Künstlerbiografie, die im 20. Jahrhundert endet. Diese fiktive Lebensgeschichte, – der das Leben der Schriftstellerin und Adligen Vita Sackville-West zugrunde liegt, mit der Woolf eine Liebesbeziehung und tiefe Freundschaft verband, – unterläuft jede traditionelle Struktur von Lebensgeschichten. Bastian Kraft, der bereits in der vergangenen Spielzeit den Bestseller „Axolotl Roadkill“ von Helene Hegemann erfolgreich inszenierte, beschäftigt sich diesmal mit dem poetischen, entwaffnend modernen Text über die Fragilität von Erinnerung und Zeitempfinden und Menschen, die sich zwischen Realität und Traumwelten bewegen.  Regie: Bastian Kraft Bühne: Peter Baur Kostüme: Inga Timm Musik: Arthur Fussy Video: Peter Baur Dramaturgie: Beate Heine  Es spielen Sandra Flubacher, Leon Pfannenmüller, Nadja Schönfeldt, Cathérine Seifert, Victoria Trauttmansdorff  Premiere am 1. Oktober 2011 im Thalia in der Gaußstraße</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/orlando-48/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HAMLET</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/hamlet-7/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/hamlet-7/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/hamlet-7/</guid>
		<description><![CDATA[Von William Shakespeare In einer Neubearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel „Hamlet ist eine Tragödie der Liebe, der Familie, des Staates, es ist eine philosophische, eschatologische und metaphysische Tragödie. ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/hamlet-7/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von William Shakespeare In einer Neubearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel   „Hamlet ist eine Tragödie der Liebe, der Familie, des Staates, es ist eine philosophische, eschatologische und metaphysische Tragödie. Alles, was ihr wollt! Man hat Hamlet im Frack und im Zirkustrikot, in mittelalterlicher Rüstung und im Renaissancekostüm gespielt. Um das Kostüm geht es nicht. Wichtig ist nur, dass man durch den Shakespeareschen Text hindurch zu den Erfahrungen unserer Zeit findet, zu unserer Unruhe und Sensibilität.“  Jan Kott   Luk Perceval, nicht erst seit seinem Zyklus „Schlachten“ erfahrener Shakespeare-Regisseur, zeigt zu Beginn der neuen Spielzeit seine Vision von „Hamlet“. Traumatisiert vom Tod des Vaters und der überstürzten Heirat der Mutter, ist Hamlet – gespielt von zwei Schauspielern &#8211; Sinnbild der „condition humaine“: Der Mensch, gefangen im Dualismus zwischen Vernunft und Gefühl, Wahrheit und Lüge, ohne Antwort auf die grundlegenden Fragen seiner Existenz. Die Aktualität des Stoffes sucht Perceval in der Beschäftigung mit den mythischen und archaischen Grundlagen. Die Autoren Feridun Zaimoglu und Günter Senkel hat er beauftragt, das Stück neu zu übersetzen und zu bearbeiten, seinem traumatisch-märchenhaften Gehalt eine Sprache zu verleihen. Unerfahren im politischen Geschäft, verwirrt und voller Hass täuscht Hamlet den Wahnsinn vor, der ihn zugleich zu überwältigen droht. Gerade hat er den Vater beerdigt, da heiratet die Mutter den Onkel. Keine Zeit für Trauer in Dänemark. Die Staatsgeschäfte müssen weiterlaufen &#8211; business as usual. Wem kann er trauen? Dem Mörder seines Vaters? Der Mutter, die dessen Bett teilt? Seiner Liebe Ophelia, die sich dazu hergibt, ihn auszuspionieren? Seinen alten Freunden Rosencrantz und Guildenstern, die vom neuen König beauftragt sind, ihn abzulenken? Hamlet stört. Hamlet zweifelt. Er ist gespalten &#8211; was soll er tun? Wenn sein Vater aus Machtkalkül ermordet wurde, muss er nicht Rache üben?   Regie: Luk Perceval  Bühne: Annette Kurz  Kostüme: Ilse Vandenbussche  Licht: Mark Van Denesse  Musik: Jens Thomas  Dramaturgie: Susanne Meister  Es spielen Mirco Kreibich, Peter Maertens, Barbara Nüsse, Josef Ostendorf, Jörg Pohl, Gabriela Maria Schmeide, Birte Schnöink, André Szymanski, Sebastian Zimmler  Premiere am 18. September 2010 im Thalia Theater</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/hamlet-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Low Pieces</title>
		<link>http://www.meinefreikarte.de/low-pieces-2/</link>
		<comments>http://www.meinefreikarte.de/low-pieces-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinefreikarte.de/low-pieces-2/</guid>
		<description><![CDATA[Der Choreograf Xavier Le Roy hat den zeitgenössischen Tanz der vergangenen 15 Jahre entscheidend beeinflusst: Seine Arbeiten zeichnen sich durch konzeptuelle Strenge, diskursiven Forschergeist und durchtriebenen Humor aus und werden ... <a href="http://www.meinefreikarte.de/low-pieces-2/" rel="nofollow">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Choreograf Xavier Le Roy hat den zeitgenössischen Tanz der vergangenen 15 Jahre entscheidend beeinflusst: Seine Arbeiten zeichnen sich durch konzeptuelle Strenge, diskursiven Forschergeist und durchtriebenen Humor aus und werden sowohl in Ausstellungsräumen als auch Theatern gezeigt. Auf Kampnagel war der Franzose zuletzt 2008 mit LE SACRE DU PRINTEMPS zu Gast. Für seine jüngste Arbeit LOW PIECES versammelt Le Roy ein Ensemble aus international bekannten Tänzern und Choreografen, die zunächst eine Gesprächssituation mit dem Publikum herstellen und so aus den getrennten Lagern eine Gemeinschaft machen. Wenig später entledigen sich die Tänzer ihrer Kleidung und damit auch ihres sozialen Kontexts. Die einzelnen Körper verschmelzen zu großen Bildern, die ebenso vielschichtig wie fundamental sind. Le Roy entwirft Landschaften, Spezies und Situationen durch Bewegung, reflektiert Möglichkeiten des Zusammenseins und hinterfragt unterhaltsam die Erwartung und den Voyeurismus der Zuschauer. LOW PIECES ist ein faszinierendes Spiel mit unserer Wahrnehmung, ebenso sinnlich wie intelligent.  Eine Produktion von Le Kwatt. Unterstützt durch Festival d&#8217;Avignon, Festival In-Presentable La Casa Encendida, Julia Stoschek Collection, The Center for Advanced Visual Studies/MIT, Tanzquartier Wien, Southbank Centre, Hebbel am Ufer. Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder. Mit freundlicher Unterstützung des Institut Français und des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation / DGCA.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinefreikarte.de/low-pieces-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

